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Macho sein ist nicht schwer, ein echter Mann sein dagegen schwer

Gruppe 1:

Wir leben in einer wichtigen und produktiven Phase, denn uns Männern ist klar geworden, dass das gesellschaftlich vermittelte Bild dessen, was und wie ein Mann zu sein hat, überholt ist und mann nicht länger darauf bauen kann.
Es gilt, ein neues Rollenbild für sich selbst zu entwickeln. Im Spannungsfeld zwischen den eigenen Bedürfnissen und den Anforderungen der Gesellschaft scheint das männliche Bewusstsein im Konsum- und Leistungsrausch verloren gegangen zu sein. Werte und Normen gehören überdacht, vielleicht neu definiert oder nur von einem anderen Standpunkt betrachtet, um sie wieder annehmen und vor allem leben zu können. Mein Angebot an Sie: Die Gruppe als Anker. Mann sein in der Gruppe verstehen und begreifen. Gemeinsam nach lebenswerten Auswegen suchen und diskutieren. 



Turnus: Jahresgruppe, die sich alle 14 Tage trifft, Quereinstieg jeder Zeit möglich



„Wer am Fluß wohnt, versteht die Fische.“ (Aus China)

Vom Traum zur wirklichen Vision. Vom fokussiertem Ziel, zum lebenswerten Weg

Gruppe 2:

Sie blieb in unserer Kindheit zurück, wo wir jedem Traum fast einen ganzen Tag schenkten. Damals wagten wir noch zu wünschen, Bedürfnisse und Visionen ernst zu nehmen.


Ziel der Jahresgruppe ist es, in gemeinsamen therapeutischen Prozessen Träume, Wünsche und Bedürfnisse zu lebensweisenden Wegen zu führen. Die Kreativität der Gruppe nutzen, die Kraft der Gedanken. Erarbeitetes ausprobieren und erfahren. Gemeinsam Erfahrenes teilen und somit wieder in Kontakt kommen.



Turnus: Jahresgruppe, die sich alle 14 Tage trifft, Quereinstieg jeder Zeit möglich

„Ein Traum ist unerlässlich, wenn man die Zukunft gestalten will.“ (Victor Hugo)